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Galeria Kaufhof |
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Mit Galeria Kaufhof hat das KSBK einen neuen starken Partner direkt vor Ort gefunden. Entstanden ist die Partnerschaft durch die Werbung der Schule für ihren neuen Berufsschulzweig Einzelhandel. Die Kooperationsvereinbarungen sehen Schüler- wie Lehrerpraktika vor und Unternehmensbesuche mit unterschiedlichen Themen. Ein Absolvent des KSBKs ist im Sommer 2012 bereits als Auszubildender für den Beruf Kaufmann im Einzelhandel bei Galeria Kaufhof eingestellt worden. |
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Karl-Schiller und dm |
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Eine weitere Bildungskooperation besteht seit Februar 2011 mit der bekannten Drogeriemarktkette dm. Anstoß hierfür war die erfolgreiche Ausbildungsmesse im Karl-Schiller-Berufskolleg ein Jahr zuvor, an der dm mit seinen „Lernlingen“ teilgenommen hatte. Der Vertrag wurde vom dm Gebietsverantwortlichen Hartmut Schulze und Schulleiter Michael Stallkamp im nahen Weilerswist, in dem neuen und interessant gestalteten Vertriebszentrum unterzeichnet.
Die vertraglich vereinbarten Bewerbungstrainings und Betriebserkundungen wurden nun in die Praxis umgesetzt. Die Klasse HH 510, eine Unterstufe der Höheren Handelsschule nahm an einer Simulation eines sogenannten Assessmentcenters teil. Ausbildungsberaterin Claudia Lübke stellte den Schülerinnen und Schülern drei sehr unterschiedliche Aufgaben und gab hilfreiche Tipps um derartige Situationen zu bestehen.
Zu ganz neuen Sichtweisen kam auch eine Klasse der einjährigen Handelsfachschule, die im Rahmen des Faches Marketing eine Betriebserkundung in zwei dm-Filialen in Bonn durchliefen. Die Fragen und Erwartungen der SuS wurden von den Ausbildungsberatern Claudia Lübke, Thomas Bosisto und Trainee Sandra Penitschka in den Ablauf eingebunden. So konnten vorab Fragen zur Unternehmensgeschichte und Philosophie sowie zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei dm beantwortet werden.
Die Filialen wurden anschließend nach unterschiedlichen Aspekten durch Schülerinnen und Schüler untersucht und ausgewertet. Die Verbesserungsvorschläge seitens der Schüler wurden vom dm Team interessiert aufgenommen. . |
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Bildungspartner |
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Das Möbelhaus Porta Bornheim und die Karl-Schiller-Schule Brühl begründen eine Lernpartnerschaft Am 18. August 2008 war es endlich soweit: Die Lernpartnerschaft zwischen dem Einrichtungshaus Porta und dem Karl-Schiller-Berufskolleg wurde feierlich ratifiziert. Bereichert wurde die Vertragsunterzeichnung durch die Präsentation der spiceboys, einer Gruppe fünf junger Männer der Jahrgangsstufe 13 des Wirtschaftsgymnasiums. Die Schüler hatten zuvor an dem business@school–Wettbewerb der Boston Consulting Group teilgenommen. Business@school schlägt eine Brücke zwischen der Wirtschaft und Unternehmen. In Bornheim stellten die Schüler ihren selbst entwickelten Gewürzlöffel (spicespoon) in einer Präsentation den geladenen Gästen vor.
Die Lernpartnerschaft zwischen Porta und dem Berufskolleg war durch die Vermittlung von KURS zustande gekommen. KURS ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln und der Industrie- und Handelskammern zu Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln. Der Grundgedanke von KURS ist, dass sich Schulen und Unternehmen als Partner begegnen. Von diesen Lernpartnerschaften profitieren beide Seiten. Schulischer Unterricht soll sich näher an der Praxis ausrichten, ökonomische Bildung soll praxisnahe Inhalte bekommen und Schülerinnen und Schüler werden für Ausbildung und Studium fit gemacht. Unternehmen präsentieren sich als interessante Arbeitgeber mit Perspektiven für die Zukunft und ebenso auch als gute Nachbarn. Konkrete Ziele finden sich in dem umfangreichen Kooperationsvertrag wieder. So ermöglicht Porta zum Beispiel interessierten Schülern Praktika, das Einrichtungshaus wiederum hat die Möglichkeit, bei den Berufsfindungstagen der Höheren Handelsschule die bei Porta vorzufindenen Ausbildungsberufe vorzustellen.
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